Tag 1 – – – 48,8 km – – – Gesamt + 18,8 km

Es hat begonnen. Die ersten Pluskilometer stehen schon auf der Uhr. Momentan ist alles noch einfach, da wir Urlaub haben. Weiterlesen

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Persönlicher Rekordversuch …

was wäre wenn … wie würde man sich fühlen … kriegt man das überhaupt hin ?

30 Kilometer auf dem Rad. Jeden Tag. 1 Jahr. Durchschnittlich. Weiterlesen

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Der Jakobsweg nach Rothenburg

Eine Übernachtungsfahrt mit dem Mountainbike sollte es sein. Anspruchsvoll und eine Testfahrt für unsere Ortlieb Bikepacking Lenkertaschen.

Herausgekommen ist dabei ein höllischer Tag auf den MTBs mit über 100 km und 1200 Höhenmetern. Den größten Teil auf Wanderwegen wohlgemerkt und das bei 30 Grad. Weiterlesen

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Kleine, fränkische Ecken …

Ein langer Winter für uns. Der Buchkonsum schnellte in die Höhe, die Radkilometer in den Keller. Dieses Jahr kommen wir sehr langsam in Tritt, aber jetzt wird ja alles besser…

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Kaffee OD …

es ist mal wieder soweit, der leichte Wahnsinn hat von uns Besitz ergriffen. Erzählen kann man sowas eigentlich keinem, deswegen schreibe ich darüber 🙂 Weiterlesen

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Unsere Reiseraderfahrungen … Teil 1

Da ich selbst wahnsinnig gerne die Berichte anderer Fahrer lese, dachte ich mir, vielleicht sind ja auch unsere Erfahrungen als Normalreiseradler ein paar Minuten des Lesens wert.

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Burgenjagd # 4 Rosenberg

Diesmal etwas kürzer, dafür vom Untergrund teils grober. Fahrzeuge: Unsere MTB Fullys Specialized Stumpjumper und Epic. Herrliches Wetter und das Licht des nahenden Herbstes machen die Ausfahrt noch schöner. Weiterlesen

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Das erste Mal …

Überlegt, beraten, wieder überlegt, im Netz gestöbert, überlegt, mmmh.

Nach den schlechten Unterkunftserfahrungen auf dem Isarradweg und dem Lesen etlicher Radreiseblogs reifte eine Idee in uns. Wir kaufen uns ein Zelt. Huuui. Was für andere beim Reiseradeln ganz selbstverständlich ist, war für uns eine echte Überwindung. Was ist wenn es regnet, wie schwer läßt sich das Rad fahren, wie schläft man im Zelt etc.

Da wir beide nicht mehr so ganz jung sind und meine Frau noch nie im Zelt geschlafen hat, war das für uns schon eine ziemliche Entscheidung. Ich kannte das Zelten aus meiner Jugend. Die Zelte waren eigentlich immer innen feucht, Luftmatratzen äußerst unbequem und man war ständig dreckig.

Also, wie ist das mit dem ersten Zelten auf einer Radfahrt denn so ? Andere mögen uns belächeln, aber für uns war es eine aufregende Sache. Man will sich ja auch nicht die ganze Ausrüstung kaufen, damit sie nach nur einer Ausprobe jahrelang auf dem Dachboden rumgammelt.

Für Interessierte füge ich unten eine kleine Ausrüstungliste mit Erstlingserfahrung auf.

Zelt bestellt, selbstaufblasende Matten, neue Schlafsäcke. Nach nur 2 Tagen trifft ein ziemlicher Karton bei uns ein. So, jetzt erstmal sichten und dann das Zelt probehalber im Garten aufstellen. Gegenüber meiner früheren Erfahrungen mit dem Aufstellen, war ich überrascht wie schnell und einfach das bei unserem neuen Zelt ging.

Das mit dem Selbstaufblasen der Matten war wohl nicht ganz so wie erhofft, vollständig blasen sie sich nämlich nicht auf. Man muß dann schon noch selbst nachhelfen.

Unsere Campingplatzwahl fiel auf Weikersheim, das ziemlich direkt am Taubertalradweg liegt. Die Räder haben wir teilweise schon am Vorabend beladen. Einen kurzen Erfahrungs bericht bezüglich der Räder werde ich in Kürze zusammenschreibseln.

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Die Spannung steigt

Der Hinweg führt uns an auf ruhigen Straßen und Radwegen an Bad Windsheim vorbei. Eine rauschende Abfahrt nach Tauberzell im Taubertal und wir treffen auf den Taubertalradweg. Vmax 60 km/h und das Rad macht trotz höherer Beladung keinen Mucker, sehr gut. Allerdings kreischt meine vordere Shimanoscheibenbremse gottserbärmlich, das war vorher nicht. Na gut, ein kurzes Päuschen in der Wärme und den Blick durchs lauschige Taubertal schweifen lassen.

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Bestens zu fahren

Nun geht es teils hügelig auf dem TTRadweg weiter, schöne Ausblicke inklusive.

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Mein Cube Delhi 2015

In Queckbronn schwenken wir etwas vom TT weg und erklimmen kurz vor dem Ziel noch einen 15 %er.

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Queckbronn – Dorf der tausend Windräder

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Die letzten Kilometer eines herrlichen Radtages

Ab hier geht es nur noch bergab und danach etwas am Fluß entlang. Den Campingplatz finden wir ohne Sucherei. Bis hierher ein absolut gelungener Radtag.

Den Campingplatz in Weikersheim kann ich nur empfehlen. Die Sanitäranlagen sind neu und blitzsauber, die Zeltwiese angenehm lauschig und man ist nach ein paar Schritten in Laudenbach.

Nach einem Kaffee am Platz bauen wir unser Zelt auf, dann ein etwas umständliches Hin und Hergeräume, wo platziert man was für die Nacht , brauchen wir ne Taschenlampe, irgendwie passen die Luftmatratzen nicht ganz ins Zelt usw.

In Laudenbach genehmigen wir uns nach dem Duschen ein Abendessen und einen Spaziergang. Nach gut 80 km und etwas mehr als 600 hm verkriechen wir uns schon um 22.00 Uhr in unsere neue Immobilie.

Kurz nach dem Einschlafen werden wir von einem Feuerwerk wieder hochgerissen. Zum Glück ist das Geböller nach kurzer Zeit vorbei.

Am nächsten Morgen wache ich etwas verknautscht auf, geschlafen haben wir beide recht gut. Das ist gegen früher schon mal viel besser geworden. Zu verdanken haben wir das den Therm-a-Rest Matratzen. Zum Glück haben wir daran nicht gespart.

Was wir etwas unterschätzt haben, ist das Zusammenpacken am Morgen. Es dauert wesentlich länger als gedacht, alles wieder ans Rad zu bringen. Naja, mit etwas Übung wir das auch etwas flotter funktionieren.

Heiß ist es, als wir über die teils strammen Anstiege des TT Radweges Richtung Heimat kurbeln.Orientierungsmäßig auch sehr einfach, gut ausgeschildert, plus Übersichtskarte auf der Lenkertasche plus Garmin Edge Touring. Da sollte nichts schief gehen. So geht es weiter bis Rothenburg.

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Hitze und Anstieg nach Rothenburg – trotzdem Klasse

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Wer Rothenburg noch nicht kennt – unbedingt Innenstadt ansehen

In Rothenburg herrscht an diesem Sonntag dicker Verkehr. Hier wollten wir auf den Biberttalradweg Richtung Heimat schwenken, aber durch die drängelnden Autofahrer und die Hektik um uns nehmen wir zuerst die falsche Richtung. Erstmal raus hier und dann neu orientieren. Wir nehmen einen größeren Umweg in Kauf um uns nicht auf den stark frequentierten Straßen herumquälen zu müssen.

Wir gelangen tatsächlich auf einen uns noch unbekannten Teil des Biberttalradwegs an. Das was jetzt kommt, ist dann schon etwas zuviel des Guten. Der Anstieg nach Wachsenberg. Der Knüppel hat teils über 20 %, zum Glück auf Asphalt. Spätestens hier macht sich das Mehrgewicht der Zeltausstattung schmerzhaft bemerkbar. Die Hitze tut ihr Übriges. Trotz allem schaffen wir es ohne schieben.

Bis Oberdachstetten verläuft es dann ruhig, allerdings geht uns langsam das Wasser aus.

Gar nicht so einfach hier in der Gegend am Sonntag ein geöffnetes Kaffee zu finden, aber wir werden fündig. Luxusbestellung mit alkoholfreiem Bier und Eis, Flaschen auffüllen und weiter. Vorletzter Anstieg über kleine Sträßlein nach Flachslanden und dann abwärts ins Biberttal. Hier kann man vorzüglich auf einem schönen Radweg abseits der Straße kilometerlang flach bis Ammerndorf kurbeln. Von hier ab geht es dann zäh hoch zu unserer Wohnstatt.

Fazit: 112 km und knapp 1000 hm. Bei der Hitze ganz schön anstrengend. In Gesamtbetrachtung 2 herrliche Radtage mit etlichen neuen Erfahrungen 🙂

Hier noch ein kurzer Abriss unserer Zeltausrüstung mit den ersten Erfahrungswerten:

Zelt Marmot Vapor 2P Läßt sich binnen Minuten aufbauen. Insektenschutz an beiden Eingängen, gut für warme Nächte. Mit ca. 3500 g recht leicht, Packmaß ist auch ok.

Aaaber, mit meinen 187 cm habe ich mir eine etwas größere Matratze geleistet. Meine Frau die kleinere Variante. Läßt sich aber so in der Breite nicht ganz im Zelt unterbringen.

Wir konnten es aber ohne Debatten gegen ein 3P (also 3 Personenzelt) eintauschen. Klasse. Kaum größer und schwerer, aber jetzt ist genügend Platz. Wie hier allerdings 3 Personen reinpassen sollen, ist uns ein Rätsel.

Mit ca. 300 Euro ein sehr günstiges Zelt. Über die Haltbarkeit werde ich noch berichten.

Schlafsäcke Frilufts Sommeredition Kuschelig, groß genug, der Rest passt auch, ebenfalls sehr günstig. Wir haben extra keine Daunen genommen, falls sie mal feucht werden.

Therm-A-Rest Luftmatratzen Ich hätte nicht gedacht, das man darauf so gut liegt. Mit ca. 100 Euro pro Nase nicht ganz günstig, aber der Komfort ist echt klasse. Das wieder Zusammenpacken eher nicht, ist immer fummelig bis man genügend Luft raus hat.

Weitere Beschreibungen folgen … 🙂

 

 

 

 

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Freud‘ und Leid auf dem Isarradweg

Wie verballert man eine Woche Urlaub am sinnvollsten ?

 Na klar, auf dem Rad. Eigentlich wollten wir auf der Paneuropa von unserer Haustür nach Straßburg. Hatten dann aber keine Lust auf den Heimweg im Zug.

Aber den Isarradweg, den hatten wir noch nicht. Für uns Franken eine Fahrt durch das Bayerische Ausland, das wäre doch gar nicht uninteressant. Natürlich muß man erstmal zur Isar kurbeln. Startpunkt wäre dann in Deggendorf, das mit dem Rad circa 220 km von uns entfernt liegt.

Wieder mal geht’s Sonntags los. Der Samstag geht schon üblicherweise für das Packen, Räder checken und Hauspflege drauf.

Die Route führt über Heilsbronn nach Schwabach, Roth und soll in Parsberg enden. Um ein ruhiges Fahren zu gewährleisten macht der Track einen ziemlichen Schlenker, aber im Tal der Schwabach ist das Fahren mit Rückenwind angenehm wie leicht.

Die nächsten Kilometer sind etwas nervig, da dicker Verkehr herrscht. Man wundert sich, wo die Leute Sonntag vormittag alle hinwollen.

Als wir Neumarkt südlich unterqueren wird es ruhiger … und schöner. Die Topografie führt jetzt auch stetig aufwärts, aber nicht wirklich steil. Mit ungefähr 10 kg Gepäck pro Rad gut machbar.

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Dickes Pferd – wir haben geklopf, keiner drin 🙂

Bis Parsberg werden wir auf guten Radwegen und in einer herrlichen Gegend verbringen.

Am Ende des Tages haben wir dann 105 km und 800 Höhenmeter auf der Uhr. Leider gibt es in Parsberg nur eine einzige Übernachtungsmöglichkeit, nämlich in einem Wellness- hotel. Preisklasse gehoben bis „das seh ich nicht ein“. Das günstigste Zimmer kostet 100 Ocken. Wirklich wert ist es das nicht, aber irgendwo müssen wir nächtigen.

Den Abend verbringen wir mit einer unterdurchschnittlichen Pizza, Public Viewing (EM) und Eis essen.

Frühstück, Räder gesattelt und jetzt soll es bis nach Straubing gehen. Das Ganze allerdings erstmal bergauf durch eine grüne, felsige Landschaft. Geblitzt wird hier anscheinend nicht, den die Autos fahren alle wie die Henker. Zum Glück gibt es zu 95 % gute bis erträgliche Radwege.

Nach guten 2 Stunden Fahrzeit der finale Anstieg auf einem bröckeligen Miniradweg. Jetzt geht’s hinab zur Donau, der wir bis Deggendorf folgen wollen.

In Regensburg ein komisches Geräusch am Hinterrad meiner Prinzessin. Um uns dicker Verkehr. Wir retten uns auf den Radweg, der hier gerade beginnt. Das Hinterrad blockiert fast. Also, ausbauen. Der Übeltäter ist schnell ausgemacht. Das schon seit der Altmühl – runde halbierte Schutzblech hat an der unteren Rahmenbefestigung aufgegeben. In Franken sagt man dazu “ is dess ä Glump“.

Zum Glück haben wir für solche Notfälle Kabelbinder dabei und ich kann es gut richten.

Der Donauradweg ist unspektakulär, aber ich mag es trotzdem hier zu fahren. Meistens weiter Blick, kein Verkehr und Wasser in der Nähe. Das Wetter spielt auch gut mit.

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Walhalla

Allerdings habe ich intelligenterweise die Zettel mit den möglichen Unterkünften im Drucker liegen lassen. Ein handgemaltes Schild auf dem Donauradweg hilft uns weiter. Günstige Unterkunft, steht da, mit Telefonnummer, passt. Und es hebt sogar jemand ab. Wir beziehen nach „nur“ 90 km und nicht einmal 400 hm ein kleines, gut eingerichtetes Nebengebäude. Bis Straubing sind wir allerdings nicht ganz gekommen, macht nix.

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Schnuckelig und man kann den Abend auf der Bank verbringen

Abendessen bekommen wir direkt in unserer Unterkunft serviert, das Frühstück auch. Allerdings dürfen wir uns dafür sämtliche Krankengeschichten der Vermieterin anhören.

Tag 3 und heute werden wir nach kurzer Zeit den Beginn des Isarradweges erreichen. In Deggendorf finden wir einen nahtlosen Übergang.

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Direkt in die Wolken hinein 🙂

Reichlich warm ist, eigentlich drückend und schwül. Bei dem ersten Versuch einer Mittagspause fressen uns die Schnacken fast auf, also weg vom Waldrand.

Die Isar sehen wir noch nicht, sie liegt hinter einem Erdwall, aber der Radweg lässt sich gut wegtreten. Heute wollen wir bis Dingolfing kommen. So viel sei verraten, wir schaffen es auch.

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Lange Gerade

Eine Unterkunft finden wir auch problemlos, nicht ganz billig, aber es stößt schon langsam weitere Überlegungen in uns an. Dazu später mehr.

Fast 100 km sind es heute (es fehlen 1,2, wer’s genau wissen mag), Höhenmeter gab’s heute quasi keine (174). Den restlichen Abend verbringen wir draußen mit spazieren gehen und Mafiapfannkuchen.

Am vierten Tag ist eine Luxuspause in Landshut angedacht, da meine Schönste Geburtstag hat. Die Fahrt war Teil ihres Geburtstagwunsches. Hab‘ isch nix dagegen 🙂

Bei Kaffee und Käsekuchen genießen wir die wirklich schöne Innenstadt von Landshut nach ungefähr 30 km lockerer Fahrt.

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Luxuskulisse für unseren Käsekuchen

Weitere 40 km stehen nach dieser Labung auf dem Programm. Das Wetter drückt immer mehr, aber am Isarufer läßt sich’s aushalten. Etappenziel soll heute Freising sein. Die Fahrt ist fast durchweg flach, allerdings sind ein paar grobschotterige Teilstücke dabei. Für ungeübte Fahrer wäre das ein nicht so schöner Teil, da etwas Steuerkünste gefragt sind.

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Landshut plus Isar ergibt Käsekuchen

In Freising angekommen telefonieren wir uns zwecks Übernachtung durch. Es klappt. Nicht weit vom Weg liegt unsere Unterkunft. Allerdings 80 € für ein mehr als unter- durchschnittliches Doppelzimmer mit lautem Verkehrslärm Tag wie Nacht ist schon eine Frechheit.

Beim Abendessen fassen wir den Entschluß spontan in München Zelt und Schlafsäcke zu kaufen. Das Wetter torpediert den Plan gleich am nächsten Morgen. Es regnet, was ja nicht so schlimm wäre, aber für die nächsten Tage sind im gesamten Gebiet des Isarradweges heftige Gewitter angekündigt. Nicht unbedingt glücklich entschließen wir uns mit dem Zug bis Neumarkt zu fahren, um die letzten 80 km nach Hause radelnd am alten Ludwigskanal zu verbringen.

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Traumhaft zu fahren, außer am Wochenende

Leider nicht alles so wie erhofft, aber trotzdem viele schöne Stunden.

Und der Zeltplan ist noch nicht vom Tisch …

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Burgenjagd # 3 Leonrod

 

Diesen Teil 3 der Burgenjagd hätten wir in einer 25 km Runde erledigen können. Paah, wie langweilig. Also haben wir uns eine etwas längere Runde gebastelt. Heraus kamen dann 115 km.

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Ruine Leonrod im Biberttal

Viel Zenntal haben wir uns wieder mal in die Beine gedrückt, dann eine Überfahrt der Hochstraße durch das versteckte Unterfeldbrecht und steil hinunter ins Biberttal.

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